Sport hat vorwiegend gesundheitsfördernde Wirkungen. Bis an die Grenzen der Belastbarkeit betrieben, kann er aber schädliche, mitunter sogar tödliche Folgen haben. Das schwächste Glied ist oft das Herz. Für Breitensportler mit angeborenem oder erworbenem Herzdefekt kann extreme körperliche Belastung verhängnisvoll werden.

Auswirkungen von Störungen

Plötzliche Todesfälle bei Sportlern beruhen fast immer auf schweren Entgleisungen des Herztakts. Im schlimmsten Fall kommt es zum Herzflimmern und damit zum Stillstand der Blutzirkulation. Das Risiko ist vor allem dann groß, wenn der Betroffene unerlaubte Wirkstoffe zur Leistungssteigerung einnimmt. Plötzliche Todesfälle bei Sportlern beruhen fast immer auf schweren Entgleisungen des Herztakts. Im schlimmsten Fall kommt es zum Herzflimmern und damit zum Stillstand der Blutzirkulation.

Mit Abstand am häufigsten beruht der plötzliche Herztod auf einer krankhaften Herzmuskelverdickung, einer sogenannten hypertrophen Kardiomyopathie. Zwischen einem normalen und einem krankhaft verdicktem Sportlerherzen verläuft allerdings keine scharfe Grenze, zumal jedes Herz bei regelmäßiger Belastung kräftiger wird. Daher wird die Muskelverdickung oft spät, wenn nicht zu spät erkannt.

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